Diesen Monat haben es tatsächlich nur zwei Bücher in meine Must Haves geschafft. Aber wie sagt man so schön?
 Lieber Qualität als Quantität ;)



Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie. Als Samantha wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren und kann sich an absolut nichts erinnern – weder an das, was in den vier Tagen passiert ist, noch an ihr Leben davor. Allmählich kommt sie zu einer schockierenden Erkenntnis: In ihrem alten Leben war sie offenbar ein echtes Miststück. Wen wundert es da, dass die Polizei immer wieder auftaucht und sie wegen Cassie verhört? Denn
ihre Freundin ist und bleibt verschwunden. Eine furchtbare Frage steigt in Samantha auf: Fiel Cassie einem Verbrechen zum Opfer? Und trägt sie etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihr Gedächtnis zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …
Eine Gedächtnisverlustgeschichte ist vielleicht nicht mehr so originell, aber dieser Klappentext hat es mir einfach angetan! Ich möchte wissen wie Samantha ist und bin gespannt darauf, herauszufinden, was mit ihr und Cassie passiert ist.
Erscheinungsdatum: 12.o5.14 
 
 
 
Intrigen, Ränkespiele, Gerüchte … bei den Tulmans geht man nicht zimperlich miteinander um. Schon gar nicht mit einer vorlauten jungen Frau, von der man kaum noch hoffen kann, sie zumindest gewinnbringend zu verheiraten. Also wird Katherine vor die Wahl gestellt: Armenhaus oder sie erbringt den Beweis, dass ihr reicher Onkel, Frederick Tulman, verrückt geworden ist und das Familienvermögen zum Fenster hinauswirft. Was sie vorfindet, ist jedoch kein seniler alter Mann, sondern ein Exzentriker, der wahre Wunder vollbringt und eine surreale Welt geschaffen hat, die Katherine immer mehr in ihren Bann zieht. Wie die sturmgrauen Augen seines Assistenten Lane. Doch das Schicksal ist so trügerisch wie das Flüstern des „Stranwyne“, und plötzlich ist es Katherine, die um ihr Leben fürchten muss …
Dieses Buch klingt mal nach etwas Neuem und das Cover hat mich schon jetzt in seinen Bann gezogen. Und als wäre das nicht schon genug, nein, ich liebe sogar schon den Titel und den Klappentext. Also Buch, gesell' dich bitte in mein Bücherregal!
Erscheinungsdatum: o2.o5.14



Ich bin von Menschen verfolgt.


●Handlung●
Ich hatte mich auf diesen Film gefreut. Ich wollte ihm wirklich eine Chance geben, obwohl ich mich schon von Anfang an gefragt hatte, wie diese komplexe Geschichte umgesetzt werden soll. Eine Verfilmung war eigentlich schier unmöglich. Wenn man die Geschichte der Bücherdiebin wirklich auf die Leinwand bringen wollte, dann hätte man sich etwas trauen müssen. Man hätte auf volles Risiko gehen müssen und der Kreativität freien Lauf lassen.
Aber man hat sich nichts getraut.

 Die Produzenten haben den leichteren Weg eingeschlagen und deshalb eine halbherzige Verfilmung eines grandiosen Buches geschaffen. Sie hätten sich das Ganze auch sparen können. 
Denn sie haben ansonsten auch viel gespart. Sie haben wichtige Schlüsselszenen weggelassen, die Handlung verdreht und letztendlich nur Eckpunkte der eigentlichen Geschichte gezeigt, weshalb Leute, die das Buch nicht gelesen haben, neben mir saßen und mit einem riesigen Fragezeichen auf dem Gesicht auf den Bildschirm schauten.

Aber nicht nur die Handlung wurde verändert, nein, man ließ einfach auch ein paar Charaktere weg und schob dann andere an ihren Platz. So fehlten Tommi Müller, dessen Platz Franz Deutscher einnahm. Und auch Frau Lindner und ihr Eckladen waren in dem Film nicht zu finden. 
Wenn ich mir eine Buchverfilmung vornehme, warum verfilme ich dann nicht das Buch?!
Mir ist bewusst, dass man kein 588 Seiten langes Buch bis ins kleinste Detail verfilmen kann, aber muss man deshalb die Geschichte verdrehen und sich dann einfach Szenen herausreißen und wie man will wieder zusammenflicken?
Aber die Szene, die mich am meisten enttäuscht hat, war das Ende.
Rudi wird aus den Trümmern getragen und er lebt! Wieso lebt er?! Genau das habe ich geschrien, als ich Rudi dort liegen sah und Liesel auf ihn zustolperte. Aber das war noch nicht das, was mich am meisten aufgeregt hat. Rudi stammelt seine letzten Worte und die sind: "Liesel, ich muss dir was sagen. Ich lie-"
Was?! Ein kleiner Junge muss seiner noch jüngeren besten Freundin sagen, dass er sie  liebt? Es passte überhaupt nicht und es war meiner Meinung nach schon geschmacklos. Die Drehbuchautoren sollten sich schämen! 
Sie haben Die Bücherdiebin zu einer Liebesgeschichte zwischen Liesel und Rudi gemacht.
 Es war nicht viel von der Vater-Tochter-Beziehung zu sehen und die besondere Bedeutung der Worte und Bücher. Das Thema, worum es eigentlich gehen sollte.

Die Bücher. Das wäre auch schon der nächste Punkt. Die wurden sogar ausgetauscht! 
Der Pfeifer, das Buch, das Liesel als zweites stiehlt, wurde durch Der Unsichtbare ersetzt. Warum? 
Die anderen Bücher, außer Der Traumträger, kamen gar nicht erst vor. Warum auch? Es geht ja nur um die Bücher!
Aber eines der wichtigsten Der Überstehmann, das Buch, das Liesel von Max bekommt, gibt es nicht. Es wurde weggelassen genauso wie alle anderen Szenen, die wichtig sind, um Max Vandenburg und sein Leben zu verstehen.
Ich kann nur sagen, dass alle, die das Buch gelesen haben, diesen Film wohl nicht mögen werden, da die Story zerstört wurde.

Und ich würde den Film auch niemandem empfehlen, der das Buch mit Tränen in den Augen und doch einem Lächeln auf den Lippen zugeschlagen hat. Zerstört mit den Bildern des Films nicht das, was eure Fantasie euch geschenkt hat.

Und allen anderen, die genauso wie ich enttäuscht sind, kann ich nur sagen: Machen wir uns nichts draus, die Produzenten und Drehbuchautoren haben das Buch einfach nicht verstanden.

●Charaktere● 
Die Charaktere sind das Einzige, was den Film überhaupt erträglich macht und das haben wir nur Zusak zu verdanken, der eine wundervolle Vorlage geliefert hat. Und die Schauspieler haben sich auf ihre Rollen eingelassen. 
Am besten von allen hat mir Nico Liersch in der Rolle von Rudi gefallen. Er war meiner Meinung nach perfekt besetzt. 
Meine zweitliebste Besetzung war Hans Hubermann mit Geoffrey Rush. Er war ein toller Papa.
Ein kleiner Punkt der mich gestört hat, waren Liesels Haare. Das klingt merkwürdig, aber welches Mädchen hat im Zweiten Weltkrieg jeden Tag perfekte Korkenzieherlocken? Etwas unrealistisch.

●Synchronisation●
 
Die Stimmen haben mir gut gefallen.
Vor allem - welch' Überraschung - die von Rudi. Der Junge wurde einfach super umgesetzt und er und die anderen Saumenschen sind auch der einzige Grund, warum ich diesem Film überhaupt zwei Filmklappen gebe, denn eigentlich hätte er nur eine verdient.





●Erster Satz●
Zuerst die Farben.

●Inhalt●
Liesel und ihr kleiner Bruder Werner sind auf dem Weg nach Molching bei München, wo sie Pflegeeltern übergeben werden sollen. Doch Werner kommt dort niemals an. 
Ein heftiger Hustenanfall.
Ein letzter Atemzug.
Und dann - nichts mehr.
Werner findet sein Grab im Schnee, Liesel findet im Schnee ihr erstes Buch. Mit dem Handbuch für Totengräber und der Hilfe ihres Pflegevaters Hans Hubermann lernt Liesel lesen - und fortan stiehlt sie Bücher. Von der Straße, aus den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Liesel stiehlt, was Glück und Hoffnung schenkt in dunklen Tagen. Und sie teilt ihre Schätze: mit den Nachbarn im Bunker, als die Bomben auf München fallen, und ihrem besten Freund Rudi, dem Fußballer mit dem zitronengelben Haar. Doch dies sind gefährliche Zeiten. Und als die Hubermanns einen jüdischen Faustkämpfer im Keller verstecken, ist der Tod Liesel näher als je zuvor.

●Meine Meinung●
Von dem Buch Die Bücherdiebin habe ich das erste Mal erfahren, als ich das riesengroße Filmplakat an unserem Cinemaxx sah. Liesel sah zu mir herab und klammerte ein Buch an ihre Brust, während hinter ihr die Nationalsozialisten Bücher verbrannten. Sofort ging mir durch den Kopf Wenn es dazu ein Buch gibt, dann muss ich es lesen. Und genau das habe ich getan, nachdem mir der Osterhase dieses tolle Buch, von dem ich wohl einmal zu oft geschwärmt habe, zu Ostern gebracht hat.

Die Geschichte von Liesel wird von dem Tod persönlich erzählt. Das klingt im ersten Augenblick merkwürdig, aber wer wäre in einer Zeit, in der der Tod überall gegenwärtig ist und täglich bis zu 15.ooo Seelen holen muss, besser geeignet? Er sah alles. Jedes Leid, in jedem Land und jede Geschichte.
Doch der Tod hat eine Schwäche für Liesel, weshalb er oft bei ihr vorbeischaut. Sei es aus Neugier oder weil er jemanden aus der Himmelstraße, wo Liesel bei ihren Pflegeeltern wohnt, abholen muss.
Dass der Tod als Erzähler eingesetzt wird, fand ich eine fantastische Idee, die von Seite zu Seite immer besser wurde. Er wurde durch seine Erzählweise sehr sympatisch und vor allem menschlich. Der Tod kam mir fast schon vor wie ein ganz normaler Mann, der einfach eine besondere Aufgabe hat.
Und während des Zweiten Weltkrieges hatte er viel zu tun.

Der nächste Punkt, der Die Bücherdiebin zu etwas Besonderem macht, ist, dass die Geschichte nicht aus der Perspektive eines Juden erzählt wird oder von jemanden, der sich versteckt oder einer Person, die Einfluss im Dritten Reich hat.
Nein, es geht um eine ganz normale deutsche Familie. Sie haben nichts Herausragendes getan.
Noch nicht.
Die Familie besteht aus Rosa Hubermann und Hans Hubermann. Früher gehörten noch Trudi und Hans junior dazu, aber von denen habe ich nicht viel wahrgenommen, da sie schon ausgezogen sind und ihren eigenen Weg gehen. Die eine als Haushaltshilfe, der andere als Soldat bei Stalingrad.
Und dann kommt noch Liesel dazu. Sie baut eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Pflegevater Hans Hubermann auf, der ihr auch später das Lesen beibringt.
Ich als Papakind finde sowas immer sehr berührend und hatte oft Tränen in den Augen, weil ich so berührt war. Zusak hat diese Vater-Tochter-Beziehung nicht kitschig oder klischeehaft beschrieben, sondern sehr realistisch und vor allem nachvollziehbar.

Hans Hubermann löst im Laufe der Geschichte ein Versprechen ein und versteckt dann einen Juden in seinem Keller, was in der NS-Zeit entweder mit dem Tod, dem Aufenthalt in einem Konzentrationslager oder dem Dienst an einer aussichtslosen Front bestraft wird.
Es gab also viel zu verlieren.
Natürlich gab es einige Ereignisse, in denen es brenzlig wurde. Zusak hat dies alles sehr spannend beschrieben und meistens hielt man selbst den Atem an.

Die Bücher, die Liesel stiehlt gehören nicht unbedingt zu der Lektüre, die ein Mädchen in ihrem Alter lesen sollte und doch passen sie immer zur Geschichte. Liesel liebt die Bücher so sehr, dass sie ihr Hoffnung schenken und ich, als jemand, der sehr viel liest kann es vollkommen verstehen.

Die anderen Charaktere im Buch sind auch alle sehr liebevoll beschrieben und ihre Geschichten und Persönlichkeiten sind für Nebencharaktere sehr gut ausgebaut. Vor allem Rudi, Liesels bester Freund, gefiel mir gut. Ein richtig frecher Bengel, der es faustig hinter den Ohren hat.
Nachdem Rudi einen schwarzen Mann für sein Idol auserkoren hat, hatte er es endgültig in mein Herz geschafft.

Aber über all dem hängt dieser dunkle Schatten namens Adolf Hitler. Er taucht in dem Buch nie persönlich auf, aber durch die Erzählweise von Zusak wirkt er immer allgegenwärtig. Es ist bedrückend und man spürt allein durch die Worte des Autors die Macht Hitlers. Es war beängstigend.

Die Bücherdiebin ist ein tolles Buch, obwohl ich es erst ab 16 empfehlen würde. Man sollte die NS-Zeit erst in der Schule einmal durchgenommen haben, bevor man sich an dieses Buch wagt, damit man die Hintergründe auch versteht, denn es wird nicht viel erklärt. Das Wissen wird vorausgesetzt, was ich vollkommen in Ordnung finde. Es ist schließlich kein Lehrbuch.
Und doch lernt man etwas über Worte und ihre Macht.




Meine Lieben,

noch ist das Osterfest zwar nicht ganz vorbei, aber ich möchte euch trotzdem gerne schon meine Neuzugänge vorstellen, die mir der liebe Osterhase gebracht hat (:
Es gab Bob und wie er die Welt sieht von James Bowen und Die Bücherdiebin von Markus Zusak. Die Geschichte über Bob den Kater konnte mich bisher noch nicht so überzeugen, weshalb ich auch noch nicht weiß, ob ich es selbst lesen soll oder lieber verschenke. Was haltet ihr von dem Buch?
Die Bücherdiebin habe ich allerdings schon begonnen und kann es bisher kaum aus der Hand legen! Das war eines der besten Ostergeschenke überhaupt!
Welche Bücher haben es in eure Osternester geschafft? (:




Liebe Osterhäschen,

es ist soweit! :)
Wir haben Ostern und deswegen wünsche ich euch ein wunderschönes Osterfest und prall gefüllte Osternester, in denen hoffentlich das ein oder andere Buch liegt. ;)
Wie verbringt ihr Ostern?
Ich bin bei meiner Familie und könnte mir nichts Schöneres vorstellen. Vor allem seit ich ausgezogen bin, weiß ich diese Augenblicke noch mehr zu schätzen. 
Was soll ich noch groß sagen? Genießt das Osterfest und nochmals:
FROHE OSTERN!




Ich habe auf den Blogs von Lisa und Lena einen tollen Tag entdeckt, an dem ich auch gerne teilnehmen würde. Falls ihr auch mitmachen wollt, schreibt doch bitte den Link zu eurem Post in die Kommentare! :)

Violett    -> trifft zu
Schwarz -> trifft nicht zu



1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.

2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per "Du".
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert.
4. Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich.
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden muss ob du dein Mathebuch oder deinen neuen Roman mit nimmst, nimmst du den Roman.
6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen.
7. Deine Eltern hören oft die Worte "Ich lese gerade, also lasst mich!!!"
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: "Das hab´ ich schon. Und das hab´ ich schon. Das auch..."
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.

11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, währst du jeden Tag dort - und das ist ja peinlich!
12. Namen merkst du dir so: "Meggie, wie das Mädchen aus Tintenherz", "Harry, wie Harry Potter." oder "Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Rubinrot."
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du soviel verrücktes Zeug weißt.
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein "Das habe ich irgendwo gelesen", obwohl du genau weißt wie das Buch heißt in dem du es gelesen hast.
15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen.
17. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Straße; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband;...
18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht; ...
19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen - und selbst die sind danach fix und fertig!

20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
22. Deine Eltern/ dein Partner murren ständig: "Mach das Licht aus und schlaf endlich." und du ignorierst es.
23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
24. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag/ zu Weihnachten/ zum Jahrestag wünschst, antwortest du: "Ein Buch!"
25. Es ist schon mal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.

27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: "Lesen". Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben!
30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst - und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit voll stopfst.
33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
34. Du hast mindestens drei Lieblingsgenre.
35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
36. Wenn du auf einen Geburtstag/ eine Hochzeit eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
38. Derjenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer eins.
39. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreist oder sonst irgenwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.

41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch - NIE!
45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
46. Wenn du Wörter hörst wie "das Einzigste" und "zwei Fensters" bekommst du Schüttelfrost.
47. Du weißt, dass die Vergangenheitsform von "backen" "buk" lautet.
48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.
49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.

51. Büchern, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst.

53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
54. Du besitzt ein Buch, das du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf - falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
55. Bücher sind deiner Meinung nach 100x besser als E-Books.
56. Du besitzt trotzdem ein E-Book - aus Platzgründen. (oder du weißt, dass du dir eins zulegen musst - aus Platzgründen)
57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
59. 57. erinnert dich an die Tintenreihe - du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
60. Bei folgendem Satz willst du am Liebsten eine Schlägerei anzetteln: "Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, denn der Film ist noch gar nicht draußen."
61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
62. Du kannst nächtelang durchlesen.

63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.

67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
69. Du hast keine Probleme damit, 68. zu zugeben.
70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd.( Blöd ist ein bisschen extrem...)
71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella & Edward, Cassia & Ky, Clary & Jace, Harry & Ginny, ...
73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.

74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer riesigen Buchhandlung eingesperrt zu werden.
76. Wenn du am Bahnhof "Kings Cross" in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen - denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
78. Es gibt mindestens ein Buch, das du abgrundtief hasst.

79. Du hast, als du noch klein warst so getan als könntest du lesen.
80. Du misshandelst alles als Lesezeichen: Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, ...
81. Du hast mindestens 2 Verlage/ Autoren bei Facebook mit "Gefällt mir" markiert.
82. Dein Motto: "Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!"
83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetzung nicht abwarten konntest.
84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
87. Für dich gibt es das nicht: "Keine Zeit zum Lesen"
88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.

90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
91. Du kannst ein paar Brocken elbisch.
92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
94. Beim Lesen hast du dich schon mal verletzt. (Am Papier geschnitten, Buch ins Gesicht oder auf den Fuß gefallen, Finger eingeklemmt, beim gehen/lesen irgendwo gegen gelaufen...)
95. Du brauchst keinen Yoga-Kurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Positionen aus um es bequem zu haben.
96. Leute, die keine Bücher besitzen sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.

97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern.
98. Bücher sind dein Statussymbol.
99. Die Bakerstreet in London & Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.
100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein - du bist stolz darauf!
Falls ich mich nicht verzählt haben sollte, treffen auf mich 72 Dinge zu. Das ist doch noch in Ordnung, oder?
ODER?!
VORSICHT! SPOILERALARM!
ZWEITER BAND DER REIHE!
KLICKE HIER ZUM ERSTEN BAND!

●Erster Satz●
Meine innere Uhr weckte mich kurz nach Mitternacht mit dem starken Bedürfnis, zu Sam zu gehen.

●Inhalt●
Anna und den Jungs ist die Flucht vor der Sektion gelungen und sie haben sogar einige Hinweise auf ihre eigene Herkunft erbeuten können. Nur wie lange können sie sich dieser mächtigen Organisation entziehen? Als sie auf eine Spur stoßen, die zu Annas Schwester führt, müssen sie erneut ihre Deckung aufgeben. Die Suche nach der eigenen Vergangenheit treibt Anna unaufhörlich an. Wenn jemand aus ihrer Familie überlebt hat, muss sie ihn finden. Koste es, was es wolle.
Doch tappen sie vielleicht gerade dadurch in eine raffinierte Falle?

●Meine Meinung●
Hide überzeugt genauso wie sein Vorgänger Escape schon mit seinem Cover. Sie gehören eindeutig zu meinen liebsten in meinem ganzen Bücherregal.
Und genauso wie sein Vorgänger hat mich dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.

Nachdem Anna und ihre Jungs von Trev verraten wurden, müssen sie sich noch mehr denn je verstecken. Doch vor allem Anna hat dieser Verrat sehr zu schaffen gemacht, hat sie doch Trev alle ihre Gefühle für Sam anvertraut und ihm ihre ganzen Sorgen erzählt.

Trotzdem lassen sie sich von diesem Rückschlag nicht unterkriegen und jagen weiter ihrer Vergangenheit hinterher, um mehr über sich selber und die Sektion herauszufinden.
Vor allem Annas Geschichte wird in Hide erzählt und es gab so einige Geheimnisse, die wohl lieber welche geblieben wären. Anna erfährt, wer ihre Eltern ermordet hat und dass ihre Familie mehr mit der Sektion zu tun hat, als ihr lieb ist.
Auch Annas totgeglaubte Schwester Dani taucht wieder auf und stellt damit so einiges auf den Kopf. Schließlich waren sie und Sam mal ein Liebespaar...
Im ersten Teil hat sich in mir eine richtige Erwartung gegenüber Dani aufgebaut. Ich wollte dieses Mädchen endlich kennen lernen und konnte es nicht erwarten, dass auch sie einen richtigen Platz in der Geschichte einnimmt. Allerdings wurde ich maßlos enttäuscht. Dani ist mir vollkommen unsympathisch. Sie ist gefühlskalt, überzogen und irgendwie nervig. 

Ich war also richtig glücklich, dass Sam Anna mehr liebt als Dani.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden findet in Hide erst ihren wahren Anfang, der so zart und romantisch ist, dass mir oft einfach nur ein Awww entfuhr. Ich mag die beiden.

Ein Charakter, der mir im zweiten Teil auch noch mehr ans Herz gewachsen ist, ist Cas. Er bringt einen sehr lockeren Humor in die Geschichte, was zwischendurch einfach nötig ist.

Das Ende ähnelt schon fast einem Abschluss der Reihe, aber ein dritter Teil ist schon in Planung, in dem sich die Autorin mehr auf die Geschichte von Nick konzentrieren wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt und kann nur jedem empfehlen, der den ersten Band gelesen hat, auch den zweiten zu lesen.




●Erster Satz●
Seit Stunden hing Dämmerlicht über den Marschen von Korr.

●Inhalt●
Als die junge Halbelfe Nill im Wald ein rätselhaftes Messer findet, ahnt sie nicht, dass sie damit zur Schlüsselfigur in einem alles bedrohenden Konflikt geworden ist.
Ein unglaubliches Verbrechen hat den Frieden der Welt erschüttert: Elrysjar, die magische Halbkrone der Moorelfen, wurde von einem Menschen gestohlen! Als ihr Träger ist er unverwundbar und erlangt die blinde Ergebenheit aller Moorelfen. Verführt von seiner neuen Macht, hat der geheimnisvolle Menschenkönig bereits eine Armee Grauer Krieger um sich geschart, um die Welt mit seiner Schreckensherrschaft zu überziehen. Nur eine Waffe kann ihm Einhalt gebieten - geschmiedet aus der zauberkräftigen Halbkrone der Freien Elfen, die dem neuen König noch nicht untertan sind.
Das Messer braucht eine Trägerin - und es hat sich dafür Nill erwählt. Schnell wird Nill zum Spielball aller Mächte und Interessen. Gejagt von den Grauen Kriegern und unterstützt nur von einigen wenigen mutigen Gefährten, macht sich Nill auf die gefährliche Reise zum Turm des Königs.

●Meine Meinung●
Nijura steht schon ewig in meinem Bücherregal und ich kann mich noch daran erinnern, vor Jahren mal dieses Buch angefangen zu haben, aber noch nicht reif genug war, um es zu verstehen.
Jetzt habe ich es wieder herausgekramt und mich nochmal ungefähr fünf Jahre später diesem Buch gewidmet und dieses Mal hat es mich um einiges mehr berührt und mitgerissen.

Die Geschichte ist in vier Bücher aufgeteilt. Sie beginnt mit der Geschichte von Scapa und Arane - dem Dieb und der Straßenprinzessin. Anfangs dachte man sich nur Soll es hier nicht um Nill gehen?, aber im Laufe der weiteren Geschichte wird klar, dass Nuyen das ganze Buch wie ein Puzzle aufgebaut hat, von dem sie dem Leser immer mal wieder ein Stückchen hinwirft. Am Ende vervollständigt sich das ganze, sodass man sich nur denken konnte Wow, das war eine wirklich durchdachte Geschichte, in der viel Herzblut steckt.

Nill findet im zweiten Buch das Messer und macht sich dann auf die Reise in die Marschen von Korr, wo der Menschenkönig die Moorelfen unterwirft. Meiner Meinung nach, war Nills Charakter nicht richtig ausgebaut. Auch nach dem Buch kann ich nicht sagen, was Nill ausmacht, welche Charakterzüge sie beschreiben. Sie ist für mich immer noch ein Schatten, der eigentlich die Protagonistin sein soll und doch eher auch ein Schatten in der Geschichte bleibt.
Nill verliebt sich im Laufe des Buchs, wobei ich für alle, die das Buch noch lesen möchten, nicht verrate in wen. Aber diese Liebe kam so plötzlich und war meiner Meinung nach auch nicht realistisch dargestellt. Wieso hat sie sich in eine Person verliebt, mit der sie überhaupt nichts zu tun hatte? Und dann auch noch in so wenigen Tagen?

Auf ihrer Reise wird Nill von dem Elfenprinzen Kaveh und seinen treuen Rittern begleitet. Kaveh hat sich zu meinem Lieblingscharakter entwickelt. Er ist mutig, scharfsinnig, witzig, jagt Märchen und Legenden hinterher und, obwohl er eher ein Nebencharakter sein sollte, viel mehr ausgebaut als Nill. Sie stapfte eher naiv neben ihm her, während er sie beschützt hat.

Die Welt um Nill herum hat Nuyen wirklich nicht beschönt. Es gab so viele eklige Momente in Kesselstadt, deren Namen ich im übrigen toll finde, dass mir diese Stadt schon in den ersten Szenen nicht ganz so sympathisch war. Tagsüber würde ich dort auf gar keinen Fall leben wollen, denn nur nachts, wenn die Hitze auf den Straßen verschwunden ist, kann man sich dort frei bewegen. Das einzige, was mich dort noch fasziniert hat, waren die Märkte über die Scapa und Arane geschlichen sind. Nuyen hat sie so toll beschrieben, dass ich dachte, ich wäre dort.
Bis Nill dann zu den Freien Elfen kam, fand ich diese Welt gruselig und ungemütlich. Erst in den Dunklen Wäldern fing sich meine Meinung an zu ändern. Trotzdem möchte ich nicht gern dort sein.

Die Reise der Gefährten fand ich spannend gestaltet und sie erinnerte mich ein wenig an Der Herr der Ringe. Auf dieser Reise wurden immer mal wieder Puzzleteile gestreut, wie ich schon erwähnt hatte. Man erfährt also neben der Geschichte noch die ganze Vorgeschichte des Menschenkönigs und Legenden sowie Märchen. Das fand ich wirklich klasse.

Was ich jedoch schade fand war, dass Nill und das Messer immer mehr in den Hintergrund rückten. Dafür entwickelte sich alles zu der Geschichte von Scapa und Arane, weshalb ich am Ende selbst nicht mehr wusste, wer denn überhaupt der Protagonist sein sollte. Für diese Verwirrung, diese beängstigende Atmosphäre und Nills schwachen Charakter ziehe ich Nijura / Das Erbe der Elfenkrone zwei Bücherstapel ab, sodass es von mir drei Stück bekommt.





Liebe Büchernasen,

heute mache ich bei meiner ersten Lesenacht von Jaci  mit und ich freue mich schon riesig drauf. 
Los geht es um 18 Uhr und hoffentlich halte ich auch bis zum offiziellen Ende um 0 Uhr durch! 
Für alle, die nicht wissen, was eine Lesenacht ist, habe ich die Erklärung von Jaci hier:
"Na, ganz einfach! Ihr macht es euch Zuhause gemütlich, schnappt euch ein gutes Buch,
etwas Nervennahrung & lasst es euch gut gehen.
Zwischendurch erstellt ihr ein paar Updates, wie euch das Buch gefällt
& könnt euch mit anderen Teilnehmern und Lesern austauschen!"

Außerdem gibt es zwischendurch Aufgaben und Fragen von Jacie, die wir beantworten. 
Updates von mir gibt es hier in diesem Post (:

16.32 Uhr
Es geht zwar noch nicht los, aber ich wollte euch noch mitteilen, dass ich das Buch Nijura / Das Erbe der Elfenkrone lesen werde und sich meine Updates deshalb auch darauf beziehen werden (:

18.00 Uhr
Es geht los!
Mein Lieblingsleseplatz ist gemütlich hergerichtet und das Buch liegt bereit.
 Auf geht's!


18.01 Uhr
Die erste Frage ist da und lautet:
Die typische Anfangsfrage: Welches Buch wirst du lesen und wie weit bist du? Welche Erwartungen hast du?
Wie schon erwähnt, werde ich Nijura / Das Erbe der Elfenkrone lesen. Ich bin zurzeit auf Seite 170 und hoffe, dass die Geschichte noch an Spannung und Fantasie zulegt.



19.34 Uhr
Die zweite Aufgabe ist da :D
Fotoaufgabe: Naschvorrat für die Lesenacht, (Lieblings)leseplatz, (Ein Teil vom) Bücherregal... Auswahl oder alles zusammen^^ Was gerade eben in der Nähe ist (:
Da ich meinen Lieblingsleseplatz schon vorgestellt habe, zeige ich euch einen kleinen Ausschnitt aus meinem Bücherregal (:


19.47 Uhr
Ich bin nun auf Seite 224 und die Geschichte nimmt an Fahrt auf!
Endlich wird es spannend und die Handlung erinnert mich ein wenig an Herr der Ringe.

21.00 Uhr
Die dritte Frage ist da (:
Wenn du selbst ein Charakter in der Geschichte sein könntest, welche Rolle würdest du einnehmen? (Vorgegebene Charaktere oder selbst erfundene.) Warum?
Sehr schwierige Frage...da mir bisher leider niemand so sympathisch im Buch ist, dass ich gerne an seiner Stelle wäre. 
Wahrscheinlich wäre ich gerne Nill, die Protagonistin. Aber nicht weil ich Nill sonderlich mag, sondern weil dann Kaveh, der Prinz der Freien Elfen auf mich aufpassen würde. Und der ist schnuckelig ;)  

22.02 Uhr
Langsam überfällt mich die Müdigkeit und meine Konzentration lässt nach. 
Nach dem nächsten Update werde ich wohl meinen Leseplatz ändern vom Sessel zum Bett und dort hoffentlich bis 0 Uhr durchhalten. 

22.30 Uhr
Und die vorletzte Frage ist online :)
Nimm die aktuelle Situation aus deinem Buch... Wie würdest du die Geschichte weiter schreiben? 
Meine 7 Gefährten stehen gerade vor einem winzigen Boot in einem Sumpf.
Sie sehen, dass dieses Bott sie niemals alle tragen kann. Ob sie reinsteigen weiß ich noch nicht, aber wenn sie es tun sollten, dann würde ich die Geschichte so weiterschreiben, dass sie alle untergehen wegen ihrer Naivität. Nur Kaveh würde überleben, nach Kesselstadt zurückkehren, dort ein aufregendes Abenteuer erleben, weil ich diese Stadt einfach mag und dann wieder zu den Freien Elfen zurückkehren, eine wunderschöne Elfe treffen und König werden.
Wen juckt da noch der Mensch, der alle Moorelfen unterwirft?!  

22.38 Uhr
Ich bin nun ins Bett umgezogen und werde dort die letzte gute Stunde verbringen. Hoffentlich fallen mir nicht die Augen zu... 

0.00 Uhr
Endlich schlafen! :D
Aber vorher noch die allerletzte Frage.
Wie hat dir die Lesenacht gefallen? Wie viele Seiten konntest du lesen? 
Ich fand die Lesenacht super und bin bestimmt auch bei der nächsten wieder dabei! :) 
Zwischendurch hatte ich zwar ein paar Durchhänger, aber im Allgemeinen habe ich 146 Seiten geschafft. Das geht besser, aber auch schlechter :'D
Und jetzt wünsche ich euch eine gute Nacht <3   
VORSICHT! SPOILERALARM!
DRITTER BAND DER REIHE!
KLICKE HIER ZUM ERSTEN BAND!

●Erster Satz●
Der Kälteeinbruch der vorangegangenen Woche war vorüber und die Sonne schien strahlend vom Himmel, als Clary die staubige Auffahrt vor Lukes Haus überquerte.

●Inhalt●
In Idris sind düstere Zeiten angebrochen. Als Valentin sein tödliches Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance, um zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Schattenwesen in diesen Kampf ziehen. Um Clary vor der drohenden Gefahr zu schützen, würde Jace alles tun - doch dafür muss er sie erst einmal verraten ...

●Meine Meinung●
Wir verlassen New York und machen uns auf den Weg nach Alicante!
Endlich war es soweit und man durfte die schon so oft erwähnte gläserne Stadt Alicante kennen lernen.
Die ersten Szenen des Buches spielen noch in New York, doch nach einem Dämonenübergriff fliehen die Lightwoods schneller als geplant nach Idris und lassen Clary zurück.
Diese schafft es aber trotzdem nach Alicante und bricht dabei mal wieder unzählige Gesetze.

Anfangs war ich etwas enttäuscht von Alicante, weil einfach keine Atmosphäre herrschte. Jace wollte Clary am liebsten loswerden und bändelte mit einem anderen Mädchen an, was mich einfach nur wütend machte. Ich fand sein Verhalten im Buch teilweise etwas überzogen und dramatisch.

Dafür überzeugte mich eine andere Figur, die mich bisher eher kalt gelassen hatte und mir meist nur wie ein Störenfried in der Welt der Schattenjäger vorkam: Simon.
Nachdem er nun zum Vampir geworden und damit ein Teil dieser zauberhaften Welt geworden ist, hat sich sein Charakter ein wenig verändert. Endlich hängt er nicht mehr wie eine Klette an Clary und läuft ihr hinterher wie ein treuer Hund, sondern fängt an, sich mit seinem Vampirleben abzufinden. Er stößt nun auch Clary mal vor den Kopf und macht nicht mehr alles was sie sagt, was ihn zu einem komplett neuen Simon macht, der mir im dritten Band ans Herz gewachsen ist.

Neben der üblichen Liebesgeschichte zwischen Jace und Clary steht der Apsekt Spannung noch mehr im Mittelpunkt als in den zwei vorangegangenen Bänden. Der Leser erfährt nun viel mehr über Idris, über Alicante und die gesamte Welt der Schattenjäger. Die Traditionen und Gebräuche werden mehr erklärt und die gesamte Vorgeschichte von Clary und Jace wird aufgedeckt. Es gab daher keine Seite im Buch, die nicht voller Spannung, Emotionen oder Herzklopfen steckte.
Nachdem dies alles zu Tage kam, entwickelte sich eine ganz andere Atmosphäre in Alicante und man begann diese Stadt und das Land Idris einfach mehr zu verstehen, weshalb es einem immer sympathischer wurde. Ich bin jetzt schon ein wenig traurig darüber, wenn es im nächsten Band wieder nach New York geht. 

Da City of Glass eigentlich der letzte geplante Teil gewesen war, liest sich das Buch auch wie der Abschluss einer Reihe, was für jemanden, der die Fortsetzungen schon zuhause stehen hat sehr verwirrend ist, weil man sich fragt, was denn nun nach dem Abschluss noch kommen soll? Denn alle großen Ereignisse und Fragen, auf die man die ersten beiden Bände hingefiebert hat sind aufgeklärt worden und würde es keine weiteren Teile geben, könnte ich den dritten Band zufrieden ins Regal stellen, ohne wütend darüber zu sein, dass es nicht weitergeht, weil vielleicht etwas offen geblieben ist. Natürlich würden mir all die Charaktere fehlen, die man ja doch im Laufe von drei Büchern ins Herz schließt, aber trotzdem bin ich sehr gespannt darauf, was denn jetzt noch kommen soll, nachdem die eigentlich geplante Trilogie abgeschlossen ist.




Meine Lieben,

nachdem ich nun von Leonie und Vani für diesen Award nominiert wurde, wird es endlich Zeit, die Fragen der Beiden zu beantworten und den Award auch selber weiterzugeben. In dem Regelwerk, was nun gleich folgen wird, steht zwar, dass ich den Award an 11 weitere Blogger verleihen soll, aber ich werde den Award nur an Blogger weitergeben, von denen ich denke, dass sie ihn wirklich verdient haben. Und deswegen werden es keine elf werden. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das (:

Das Regelwerk für den Liebsten Award:

1. Verlinke die Person die dich nominiert hat.
2. Beantworte 11 Fragen die dir vom Blogger, der dich nominiert hat, gestellt wurden.
3. Nominiere weitere 11 Blogger mit weniger als 200 Lesern.
4. Stelle 11 Fragen an deine Nominierten.
5. Informiere deine Nominierten über deinen Post.
 
Bevor ich nun die Fragen der Beiden beantworte, möchte ich mich nochmal für die lieben Nominierungen bedanken! 
 
Die Fragen von Leonie:
 
1. Wo und unter welchen Umständen war dein erster Kuss?
 
Die Frage ist mir ein wenig zu persönlich, aber ich verrate soviel: 
Es war schön und voller Schmetterlinge im Bauch.
 
2. Das Beste an dir?
 
 Gute Frage. Ich bin immer sehr schlecht darin, meine eigene Stärken zu nennen. Aber ich mag an mir, mein Selbstbewusstsein und meinen Humor.
 
3. Wie wird man glücklich? 
 
Tja, wenn ich das wüsste...
Aber mir hilft oft eine große Tasse heißer Kakao mit einem Berg Sahne und eiskalte Schokolade. 
 
4. Gibt es Gott? 
 
Vielleicht? Er hat sich bei mir noch nicht vorgestellt. 
 
5. Was ist dein persönlicher "American Dream"? 
 
Mein American Dream wäre eine erfolgreiche Autorin zu sein und selbst einen Verlag zu haben, mit dem ich junge Schriftsteller unterstütze. 
 
6. Was ist für dich "Romantik"? 
 
Den anderen ansehen, ebenfalls angesehen werden und in den Augen meines Liebsten genau die gleichen Gefühle zu sehen, die ich für ihn empfinde.
 
7. Hast du ein schlechtes Gewissen beim Kauf von Gütern aus Billiglohn-Ländern? 
 
Ehrlich gesagt nein, denn wenn die Sachen schon im Laden liegen, wo ich sie kaufen kann, bringt es dem Arbeiter, der sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt hat, auch nichts mehr, wenn ich die Dinge liegen lasse. Das Problem liegt nicht bei uns, die die Sachen konsumieren, sondern an unserem Staat, der es zulässt, dass wir darauf angewiesen sind, Billigprodukte zu kaufen, weil wir uns die FairTrade-Produkte einfach auf Dauer nicht leisten können.

8. Worüber könntest du dich richtig aufregen?
 
Über mündliche Mitarbeitsnoten in der Schule/Berufsschule.  
 
9. Was ist besser: dick und schön oder dünn und hässlich? 
 
Keines von beiden, weil alle Eigenschaften davon völlig unerheblich sind. Ich wäre gerne der Mensch von den beiden, der den besseren Charakter hat.  
 
10. Der schönste Tag deines Lebens? 
 
Einen schönsten Tag hatte ich noch nicht, weil ich schon viele schöne Tage hatte, aber ich habe einen bisher schönsten Moment.
 Das war, als ich mit meinem Papa an meinem Abiball getanzt habe und ich wusste, dass ich mein Abitur hatte und meine Eltern stolz gemacht hatte. 
 
11. Hast du Angst vor dem Tod?
 
Vor dem Tod nicht, aber vor dem Sterben.
 
Die Fragen von Vani:
 
1. Wie kamst du zum Bloggen?
 
 Früher habe ich immer sehr gerne Bücherblogs gelesen, um mir selbst Tipps und Anregungen zu sollen. Aber da ich selbst sehr gerne lese und das auch mit anderen teilen wollte, habe ich mich dazu entschlossen, selbst einen Bücherblog zu führen.
 
2. Was inspiriert dich an deinen Posts?
 
Mich inspiriert eher etwas zu meinen Posts. Und das ist alles rund um die Welt der Bücher.
 
3. Über welche Themen bloggst du am liebsten?
 
Bücher. ;)
 
4. Wenn du ein Superheld sein könntest, welcher wärst du?
 
 Batman. 
Er ist ein Superheld, der keine übermenschlichen Kräfte hat, sondern alles durch seine Intelligenz und Brillianz schafft. Das finde ich beeindruckend.
Außerdem hat er ein cooles Batmobil!
 
5. In welcher Zeit würdet ihr am liebsten Leben?
 
Ich würde am liebsten in den 40ger bis 60ger Jahren leben. Ich liebe diese Zeit einfach, weil da unter anderem meine zwei allerliebsten Comedians und Schauspieler gelebt und ihren großen Erfolg hatten; Jerry Lewis und Dean Martin.
 
6. Wenn du auf einer einsamen Insel wärst, auf was könntest du nicht verzichten?
 
 Ein Boot.
 
7. Milchschnitte oder Kinderpinguin?
 
 Kinderpinguin.
 
8. Was wäre dein Traumberuf?
 
Mein Traumberuf wäre Lektorin oder Literatukritikerin.
 
9. Was ist dein Lieblingsfilm/ Lieblingsbuch?
 
Mein Lieblingsfilm ist Ich - Einfach Unverbesserlich. Ich steh' einfach auf die Minions.
Und Lieblingsbücher habe ich natürlich viele, aber zu den allerliebsten gehört die Harry Potter-Reihe und Das zehnte Königreich.
 
10. Was bringt dich zum Lachen?
 
 Mein Papa bringt mich immer zum Lachen, egal wie mies ich gelaunt bin.
 
11. Beschreibe dich in 3 Worten!

Bücherwurm. Familienmensch. Ehrgeizig.

Meine Fragen an meine Nominierten:

1. Wie kamst du auf den Titel deines Blogs?
2. Was machst du, wenn du gerade nicht bloggst?
3. Was ist deine Lieblingssüßigkeit?
4. In welchem Kinofilm warst du zuletzt und wie fandest du ihn?
5. Wer ist deine liebste Romanfigur?
6. Wohin möchtest du unbedingt reisen?
7. Welches Zitat magst du besonders?
8. Welches sind deine drei Lieblingsblogs?
9. Die schönste Stadt Deutschlands für dich?
10. Das längste Wort, das du kennst?
11. Möchtest du zum Schluss noch etwas sagen?

Meine Nominierten: