23.o6. - 29.o6.

Ich habe schon letzte Woche gesagt, dass es gar nicht gut lief und leider muss ich bei diesem Wochenrückblick noch einen draufsetzen. 
Obwohl ich Buchland nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn ich es einmal aufgeschlagen habe, kam ich diese Woche nicht viel zum Lesen, was vor allem mit meiner Ausbildung zusammenhängt. Ich habe erfahren, dass ich verkürzen darf, wenn meine Zwischenprüfung gut ausfällt und deswegen muss ich nun wohl öfters eine Entscheidung treffen: Buch oder Schule?
Und da ich mit meiner Ausbildung so schnell wie möglich fertig werden will, wird die Entscheidung wohl öfters für die Schulsachen ausfallen. Also seid mir bitte nicht böse, wenn es mal ein paar Tage nichts von mir zu hören gibt.

Über meinen SuB müssen wir daher gar nicht reden. Er liegt unverändert da. Allerdings haben sich vier Bücher auf meine Wunschliste geschlichen, da ja nun bald der Juli ansteht ;)
Und neben Buchland lese ich nun auch noch Mansfield Park von Jane Austen
Ich habe also 126 Seiten gelesen. Gibt es etwas traurigeres? Ich sollte mich in die Ecke stellen und schämen. Die nächste Woche kann eigentlich nur besser werden.

In diesem Sinne, wünsche ich euch eine wundervolle nächste Woche, die besser laufen mag als meine. :)


Wenn ein Mensch stirbt, wird seine Lebensgeschichte in einer Art Bibliothek abgelegt. Manchmal jedoch erwachen die Geschichten und versuchen in die Welt der Lebenden zurückzukehren. Dann kommt Mac ins Spiel, denn sie ist eine Hüterin und ihre Aufgabe ist es, die entlaufenen Geschichten zurückzubringen. Doch plötzlich häufen sich diese Vorfälle, und die Grenzen zwischen Leben und Tod drohen zu verschwimmen. Mac beschleicht der schreckliche Verdacht, dass jemand die Lebensgeschichten manipuliert. Gemeinsam mit dem Hüter Wes versucht Mac, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Die Idee, die hinter dem Klappentext steckt macht mich wirklich neugierig. Vor allem, weil es sich um Geschichten dreht. Das nimmt mich zurzeit ja sowieso gefangen. Ich kann also nur hoffen - obwohl ich es angesichts meines SuB's nicht sollte - dass dieses Buch seinen Platz in meinem Regal findet. 

Erscheinungsdatum : 14.o7.14

Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?
Der Titel hat mich sofort zum Lächeln gebracht und hat mich anhalten lassen. Und wie kann man ein Buch, das einen lächeln lässt nicht haben wollen? Außerdem verspricht der Klappentext eine lustige wie auch romantische Geschichte.
Erscheinungsdatum: 14.o7.14

 
Zwischen Himmel und Hölle liegt noch eine andere Welt ...
Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal. Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt …
Mit Meg Cabot habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Ich mag ihren Schreibstil und bin gespannt auf diese fantastische Geschichte, die dieser Klappentext ankündigt. Außerdem finde ich das Cover wirklich schön. 

Erscheinungsdatum: 21.o7.14


Als ihr Freund mit ihr Schluss macht, wendet sich Kayli Stollak trostsuchend an ihre Oma. Doch die lässt erst gar nicht zu, dass Kayli ihrer gescheiterten Beziehung nachheult, und schlägt vor, es doch mal mit „einer dieser Dating-Websites“ zu versuchen. Gesagt, getan: Gemeinsam wagen sie sich in die Welt der Cyber-Romanzen. In ihrem Buch erzählt Kayli Stollak von diesem Abenteuer. Herausgekommen ist eine unterhaltsame Odyssee durch die Tücken der modernen Partnersuche. Schnell wird klar: Die Suche nach dem Glück bleibt immer dieselbe – ganz egal ob man nun 25 oder 75 ist.
Ein hübsches Cover, das in der Kombination mit dem Klappentext bisher einen romantischen wie auch humorvollen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Geschichten über Onlinedating sind meistens zum Tränen lachen. Und dann kommt auch noch die liebe Oma dazu, die dem ganzen bestimmt die perfekte Würze gibt.

Erscheinungsdatum: 21.o7.14

Er lächelt mich an - noch ein bisschen zögernd, aber er lächelt. Mir fällt Mom ein. Lächle Samantha. Jetzt brauche ich niemanden, der mich dazu auffordert. Das Lächeln kommt von ganz allein.
[S. 286]

Die Garretts waren für uns von Anfang an tabu.

Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig - doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind all das, was Samathas Mutter ablehnt: bunt, laut, chaotisch, lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeit lang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch dann schlägt das Schicksal zu...

Als ich mir Mein Sommer nebenan kaufte, dachte ich, ich hätte mir ein ganz normales Sommerbuch ausgesucht, das sich einfach nebenbei lesen lässt. Aber ich wurde vollkommen vom Gegenteil überzeugt, denn die Geschichte von Sam und den Garretts ist keineswegs durchschnittlich. 

Sam ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, das eine perfektionistische Mutter hat. Sie duldet nicht, dass Sam die Sommerferien über nur faulenzt oder sich entspannt. Deswegen hat Sam nebenbei zwei Jobs. 
Ihre Mutter kandidiert für das Amt der Senatorin und ist daher sehr auf ihr Auftreten nach außen fixiert. Daher kann sie ihre Nachbarn, die Garretts, nicht leiden. Sie gehören für sie nicht in die sonst so perfekte Nachbarschaft. Immer liegt irgendetwas im Garten oder die Kleinen der Familie spielen draußen lautstark.

Doch ihre Tochter Sam und der Nachbarsjunge Jase verlieben sich ineinander. Diese Liebesgeschichte gehört auf jeden Fall zu meinen Favoriten. Sie ist ehrlich und nicht durch irgendwelche kitschigen Szenen überzogen worden. Es ist eine Liebe, die sich eben zwischen zwei ganz normalen Teenagern entwickelt und einen wundervollen Sommer als Kulisse hat. 


Die Garretts, die Sam durch Jase kennen lernt, habe ich von Anfang an  ins Herz geschlossen. Sie bestehen aus Mr und Mrs Garrett, Joel, Alice, Jase, Andy, Duff, Harry, George und Patsy. Bei so vielen Menschen und Generationen ist Chaos also vorprogrammiert. Aber die ganzen unterschiedlichen Charaktere mit ihren eigenen Geschichten haben die Story so lebendig gemacht. Am meisten habe ich von den Garretts den kleinen George gemocht. Er läuft am liebsten ohne Hose herum und hat Sam in diesem Aufzug schon bei der ersten Begegnung einen Heiratsantrag gemacht. Außerdem malt er sich für jede Situation Horrorszenarien aus, die die anderen dann wieder entkräften müssen, damit er beruhigt ist.

Die Garretts werden für Sam eine wichtige Stütze, denn ihre Mutter geht in ihrem Wahlkampf vollkommen auf. Sie wird dabei von einem Mann namens Clay Tucker unterstützt, der so einen ekelhaften Charakter hat, dass die Rolle des Politkers perfekt zu ihm passt. Er hat kein Fünckchen Menschlichkeit an sich, sondern denkt immer nur daran, wie er die Wähler manipulieren kann. 
Leider spielt er schon bald eine wichtige Rolle in Sams Leben und das ihrer Mutter. 
Dieser Aspekt der Politik und das, was Menschen alles dafür machen, um nach außen perfekt zu scheinen, fand ich sehr interessant und gab dem ganzen noch mehr Spannung. Denn eines nachts begeht Sams Mutter einen großen Fehler, der sie vor die Entscheidung ihres Lebens stellt - Karriere oder Moral?

Die Charaktere in diesem Buch konnten mich also überzeugen.
Die Idee der Geschichte fand ich auch sehr gut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen so sehr mich die Liebesgeschichte von Jase und Sam mitgerissen. 

Allerdings handelt Mein Sommer nebenan nicht nur von großen Gefühlen, sondern auch von Freundschaft, die wieder neu entdeckt wird oder durch Neid ihr Ende findet, von Familie und einem wundervollen Sommer, bevor der Ernst des Lebens wieder beginnt. Ein wundervolles Buch, um den Alltag zu vergessen und sich an einen wundervollen Küstenort zu träumen, an dem auch nicht alles Gold ist, was glänzt.
Der einzige kleine Punkt, der mich gestört hat und weswegen es auch nicht zur vollen Blumenanzahl  reicht war das Ende. Mir blieb dafür, dass es ein Einzelband ist, zu viel offen und außerdem schnitt die Geschichte für mich auch einfach zu schnell ab. Kann sein, dass ich einfach zu sehr verliebt in die Garretts war und daher nicht einsehen wollte, dass es schon vorbei ist. Aber ein bisschen mehr hätte die Autorin uns schon noch verraten können.


16.o6. - 22.o6.

Dieses Mal hatte ich eine ziemlich lahme Woche. In Sachen lesen ist nicht allzu viel passiert. Ich habe gerade mal Mein Sommer nebenan beendet. Daher habe ich auch nur 510 Seiten gelesen. [Rezi erscheint morgen] Neu angefangen habe ich Buchland von Markus Walther, das mir bisher sehr gut gefällt. Ich habe mir nun auch vorgenommen erstmal meinen SuB drastisch zu reduzieren, bevor ich mir wieder neue Bücher kaufe, denn so kann das wirklich nicht weitergehen. Ich habe so viele ungelesene Bücher und kann mich dennoch meist kaum entscheiden, was ich lesen soll. Und das größte Problem ist dann, dass ich meist immer zu den Büchern greife, die ich noch nicht lange besitze. So gammeln manche Schmöcker einfach vor sich hin auf meinem SuB. Ich werde mir da wohl noch was einfallen lassen.
Wegen diesem Vorsatz hat sich auch nur ein neues Buch auf meineWunschliste [Es duftet nach Sommer von Huntley Fitzpatrick] und keines auf den SuB geschlichen.
Ansonsten habe ich bei der Lesenacht von Jaci mitgemacht, was wieder richtig Spaß gemacht hat. An solche Nächte könnte ich mich wirklich einmal im Monat gewöhnen. :)

Und nun wüsche ich euch einen wunderschönen Start in die letzte Juniwoche.
http://2.bp.blogspot.com/-CG01EnAM_po/U5HBTntXQ3I/AAAAAAAAEU4/MIHe2VLHzeU/s1600/Lesenacht4.png 

Ihr Lieben,

in einer halben Stunde geht es los! Ich bin schon richtig gespannt und freue mich auf die Lesenacht mit
Um 18 Uhr geht es dann richtig los! :)

18:00 Uhr
Welches Buch begleitet dich heute in die Lesenacht?
Kennst du andere Bücher des Autors / der Autorin?

Mich begleitet heute Mein Sommer nebenan von Huntley Fitzpatrick :)
Es ist das erste Buch, welches die Autorin geschrieben hat. In diesem Jahr kam dann das zweite heraus:
Es duftet nach Sommer.
Da der Schreibstil der Autorin mir sehr gefällt werde ich mir wohl auch das zweite Buch von Fitzpatrick kaufen.

18:18 Uhr
Jetzt geht es auch bei mir los mit der Lesenacht!
Das Schneiden der Melone hat leider ein wenig länger gedauert. :) Aber nun sitze ich auf meiner Couch und kann endlich beginnen.

19:30 Uhr
Bist du mehr Tiefleser oder kannst du auch nebenbei andere Dinge machen?

Ich bin mehr der Tiefleser. Ich versinke in dem Buch, das ich lese, weshalb es für mich auch ziemlich gefährlich ist, in der Straßenbahn oder im Zug zu lesen. Ich verpasse manchmal fast meine Haltestelle ^^
Aber ich kann mich trotzdem noch auf andere Dinge nebenbei konzentrieren. Musik hören, essen oder etwas trinken. Und vor allem Twitter verfolgen ;)

20:12 Uhr
Das Buch zerreißt gerade mein Herz. Es war doch alles so schön und dann muss es Schlag auf Schlag kommen und alles durcheinander bringen. Spannung pur.

21:00 Uhr
Themenfrage: Naa, feuerst du unsere Fußballmannschaft auch gut an?
Wie stehst du zu Sportgruppen in Büchern?

Selbstverständlich läuft nebenbei bei mir das Spiel Deutschland gegen Ghana. Obwohl ich eigentlich kein großer Fußballfan bin, gucke ich zur WM gerne bei unseren Spielen zu. :)
Sportgruppen in Büchern interessieren mich nicht so sehr. Ich achte da eigentlich nicht wirklich drauf.

22:30 Uhr
Lies bis zum Ende der Seite. Nimm den letzten Satz. Schreibe die nächsten 5 Sätze, wie die Story deiner Meinung nach weiter gehen könnte!

Seite 405, letzter Satz:
Hier ist alles beim Alten.

Wie es vielleicht weitergeht:
Das Schicksal der Garretts versetzt mir einen Stich, sodass ich es nicht länger ertrage, die unausgesprochene Wahrheit zwischen uns zu wissen. Ich nehme all meinen Mut zusammen und lege mir die Worte in meinem Kopf zurecht. Seit dem Abend brenne ich darauf meine Mutter endlich auf das Ereignis anzusprechen und nun werde ich es tun. Für Jase und für seinen Vater.
Und für meine Mutter, die ich kaum noch wiedererkenne, wie sie da vor mir steht, mit einem Lächeln auf den Lippen, obwohl sie das Leben einer ganzen Familie zerstört hat.

23:01 Uhr
Nachdem ich neben dem Fußballspiel eigentlich kaum zum Lesen gekommen bin, mache ich jetzt weiter. Keine Stunde mehr :(

00:00 Uhr
Das große Geständnis: Wie viele Seiten konntest du lesen? Würdest du das Buch bisher weiter empfehlen? Was hat dir an der Lesenacht gefallen und was nicht?
Ich habe 153 Seiten geschafft :D
Und das Buch würde ich bisher unbedingt weiterempfehlen. Ich bin gerade auf den letzten 50 Seiten und es ist einfach total spannend und emotional. Kein 0-8-15 Sommerbuch.
Mir hat wie immer alles an der Lesenacht gefallen. Tolle Fragen und super Leute, die mitgemacht haben <3
Verbessern? Hmmm..nächstes Mal bitte kein Deutschland-WM-Spiel an dem Tag xD
Gute Nacht, ihr Büchernasen :)
 o9.o6. - 15.o6.

Was für eine Woche! 
Als die Woche anfing dachte ich, dass ich vielleicht Ein ganzes halbes Jahr schaffe, aber das war es dann auch. Jetzt habe ich dieses Buch gelesen und auch noch Raum 213 / Harmlose Hölle geschafft! Beide Rezensionen sind schon online. Damit (und mit den paar Seiten von Mein Sommer nebenan) habe ich diese Woche 811 Seiten gelesen.  Aber das wundervollste in dieser Woche war, dass ich Das Schicksal ist ein mieser Verräter im Kino schauen durfte! Dieser Film hat mich total begeistert. :)
Mein SuB ist diese Woche nicht angewachsen, worauf ich ganz stolz bin und ich möchte das auch noch etwas durchhalten. Ebenso hat sich kein neues Buch auf meine Wunschliste geschlichen.

Am 21.o6. findet wieder eine Lesenacht statt, die Jaci organisiert. Ich werde auch wieder dabei sein und freue mich schon riesig darauf! :)
Vielleicht hat ja auch noch jemand von euch Lust teilzunehmen.

Und nun wünsche ich euch morgen einen wunderschönen Start in die neue Woche! :)
"Es ist eine Metapher, verstehst du: Du steckst dir das tödliche Ding zwischen die Zähne, aber du gibst ihm nicht die Kraft dich zu töten."
[Augustus Waters]

Die Verfilmung zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist eine der schönsten, die ich je gesehen habe. Das erste Mal seit langem war ich wirklich damit zufrieden, was ich gesehen habe. 
Eigentlich war ich nicht gerade glücklich, als ich erfuhr, dass dieses wunderschöne Buch verfilmt werden soll, da ich Angst hatte, dass die Filmemacher es wie so oft versauen würden. Heute war ich dann nun im Kino (die Taschentücher bereit in meiner Tasche) und wurde von diesem Film verzaubert. 
Und es ging nicht nur mir so. Das gesamte Kino ist wegen Hazels und Gus' Liebesgeschichte in Tränen ausgebrochen. Gestandene Männer tupften sich verstohlen die Tränen ab und alle Frauen schnaubten herzzerreißend in ihre Taschentücher.
Es wurden fast alle Dinge aus dem Buch übernommen. Was fehlt ist Beispiel die Szene, wo Hazel und Isaac vor der Konsole sitzen und über Gus Tod reden. Ich hatte mich auf diese Stelle gefreut, weil ich im Buch weinen und lachen musste zugleich.
Aber auch wenn sie ein oder zwei Dinge herausgelassen haben, hat es nichts an der Geschichte geändert. Der Verlauf ist der gleiche geblieben und das kann man leider nicht oft sagen.
Die Dialoge wurden aus dem Buch übernommen genauso wie jeder Charakter. In manchen Filmen werden einfach welche dazugedichtet oder rausgelassen. Aber hier haben wir jeden wiedergetroffen, dem wir schon im Buch begegnet sind. Aber dazu mehr bei den Charakteren.


Kommen wir nun zum Emotionalen. Ein wenig habe ich gedacht, ich sehe das vielleicht zu subjektiv, weil ich wirklich mitten im Wasser gebaut bin. Aber es hat jeder in diesem Kino geweint. Man hat gemerkt, wer das Buch gelesen hat, denn diese Leute waren schon am Anfang emotionale Wracks. So wie ich. 
Aber selbst die anderen konnten die kleinen Tränen nicht zurückhalten. Der Film wurde nicht noch extra überzogen. Die Romanvorlage hat vollkommen gereicht, um die Zuschauer zu bannen und sie weinen zu lassen.

Mit der Übernahme der Handlung bin ich also komplett zufrieden und kann nur jedem raten, der das Buch geliebt hat, sich diesen Film anzusehen. Man wird nicht enttäuscht.

Ich war sehr skeptisch, als ich hörte, dass Ansel Elgort August Waters spielt. Ich glaube, viele haben sich Augustus anders vorgstellt, denn Elgort wirkt nicht wie der wortgewandte, humorvolle Waters. Er wurde im Buch beschrieben wie der Traummann schlechthin. Als ich ihn dann aber in diesem Film sah, hat sich meine Meinung geändert. Er hat Augustus wundervoll umgesetzt. Da hat man sich schon zum zweiten Mal in Augustus Waters verliebt. 
Hazel war mit Shailene Woodley die perfekte Besetzung. Da muss man nicht viel sagen. Sie ist einfach Hazel durch und durch. 
Überrascht hat mich die Assistentin von van Houten. Lidewij Vliegenthart (besetzt mit Lotte Verbeek) hat gewirkt wie eine Prinzessin. Wundervoll und sehr gelungen. 

Was soll ich sagen? Sie waren toll. Mich hat keine gestört und ich fand keine unpassend. Wenn Augustus und Hazel sich unterhalten haben, hätte man auch die Augen schließen können. Wirklich toll.




Die Kamera richtete sich mit ihrem kaum hörbaren Sirren genau auf das Gesicht des Jungen. Er wusste es noch nicht, aber sie würde ihn die nächsten sechzehn Stunden nicht mehr aus den Augen lassen. Sie würde alles aufzeichnen, was sein schlimmster Albtraum werden würde.
[S.8]

Das leise Sirren war kaum hörbar, als sich die Kamera im Raum 213 auf die Tür richtete wie das Auge eines Raubtiers, das Beute wittert.

Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben - oder hat es nicht überlebt.
Für Liv scheint es gerade nicht schlimmer kommen zu können: Ihr Freund hat auf einer Party eine andere geküsst - vor ihren Augen! - und sie wird von dem unheimlichen Ethan verfolgt. Er bedroht sie, macht komische Andeutungen. Liv ist eingeschüchtert, nimmt die Drohungen jedoch erst nicht ernst. Bis sie ein Mädchen in ihrem Garten findet - Ethans Ex-Freundin, ermordet.

Die Idee des geheminsvollen Raums 213 hat mich auf das Buch neugierig gemacht. Von Anfang an konnte ich mir nicht vorstellen, was an einem Raum so gruselig sein soll. Doch schon im Prolog wird einem deutlich, dass dieser Raum ein Eigenleben zu haben scheint. 

In diesem Prolog und auch zwischendurch erleben wir, was Ethan Hobbs in diesem Raum passiert, der vor zwei Jahren dort hineingeschubst wurde. Es ist beängstigend, was diese vier Wände mit dem sonst normalen Jungen anstellen, denn nach einer Nacht in diesem Raum wird Ethan eingewiesen.
Zwei Jahre später kehrt er in die Schule zurück und beginnt Liv zu verfolgen.
Das ganze Buch über fragt man sich eigentlich warum, denn sie scheint ihn nicht zu kennen, was leider zu einem Logikfehler der Geschichte wurde. Ethan war nämlich mal einen ganzen Sommer oft bei Liv Zuhause und selbst ihre Eltern kennen ihn. Aber sie nicht? Liv tut wirklich so, als ob sie ihn in  ihrem gesamten Leben noch nie gesehen hat. Wo war sie denn den ganzen Sommer über?!



Ansonsten war die Geschichte wirklich spannend, denn durch seine geringe Seitenanzahl war nicht viel Zeit, um viel auszuholen und alles zu beschreiben. Die Autorin hat sich auf die wesentlichen Dinge beschränkt und ließ Liv von einer grusligen Situation in die nächste stürzen. Es blieb also keine Zeit zum Durchatmen. 
Manchmal hat mir allerdings ein wenig Normalität gefehlt, um die Dinge, die Liv zugestoßen sind zu verdauen. Ein paar kleine normale Momente hätten die ganzen Geschehnisse realistischer gemacht.
Was mir aber wiederum gut gefallen hat, war das Lied Hate me von Blue October, das immer wieder eingebunden wurde. An manchen Stellen des Buches konnte man das Lied im Hintergrund laufen lassen und damit genau das gleiche empfinden wie Liv oder Ethan.

Manchmal dachte ich mir Ja, ist doch offensichtlich wer hier für alles verantwortlich ist und drei Seiten weiter musste ich alle Vermutungen wieder verwerfen und das Fragezeichen in meinem Gesicht wurde immer größer. Am Ende wirft die Autorin einen dann komplett ins Chaos. Bis zur letzten Seite wusste man also nicht, wer Liv verfolgt und ihr so zugesetzt hat. 

Dieser kleine Thriller lässt vor allem im Epilog noch einige Fragen offen, die sich vielleicht im zweiten Band Arglose Angst noch beantworten. Auf den zweiten Teil bin ich auch schon sehr gespannt.
Und trotz des kleinen Logikfehlers ist dieses Buch eine schöne Geschichte für zwischendurch, da sie sich schnell zu einem Pageturner entwickelt. 



"Ich werde nie und nimmer die Dinge bedauern, die ich unternommen habe. Denn an den meisten Tagen, an denen man an so einen Stuhl gefesselt ist, hat man nur einen Ort, an den man gehen kann: seine Erinnerung."
[S. 292]

Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte, die neben seinem Bett gelegen haben.

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird - und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Seit Wochen lag mir eine gute Freundin damit in den Ohren, dass ich doch endlich dieses Buch lesen soll, denn es wäre eines der besten, die sie je gelesen hätte.
Ich ging also mit ziemlich hohen Erwartungen an das Buch, da ich auch bisher nur gutes über die Liebesgeschichte von Lou und Will gehört hatte. Eine Verfilmung ist schließlich auch schon in Arbeit.

Lou ist eigentlich eine Kellnerin in einem kleinen Café, die noch nicht weit aus ihrem kleinen Städtchen herausgekommen ist. Sie liebt ihren Job, doch leider wird das Café durch ein neues ersetzt und Lou verliert ihre Arbeit. Da ihre Familie nicht viel Geld besitzt kann niemand dort wirklich seinen Traum leben. Vor allem nicht Katrina, Lous Schwester. Sie möchte studieren gehen, doch die beiden Mädchen müssen das Geld verdienen. Deswegen muss Lou jeden Job annehmen, den ihr das Jobcenter vorschlägt.
Und schon bald findet sie ein interessantes Angebot, das ihr mehr Geld einbringt als sie sich je hätte ausmalen können. Sie wird Pflegerin.

Will hingegen sitzt seit einem schweren Unfall im Rollstuhl. Der Lebensmut hat ihn verlassen, aber dafür nicht sein Sarkasmus. Das hat ihn oft sehr sympathisch gemacht, obwohl er doch auch ein Ekel sein kann.
Will möchte eigentlich gar nicht mehr leben, aber seine Eltern versuchen alles, um ihm wieder Lebensfreude zu schenken. Und wer könnte das besser als die chaotische Lou, die am liebsten gelb-schwarze Ringelstrumpfhosen trägt?



Am Anfang hat mich die Geschichte zwischen Will und Lou immer an Die Schöne und das Biest erinnert. Lou muss schließlich für ihre Familie bei Will arbeiten. Will ist sehr in sich gekehrt und abweisend gegenüber Lou. Außerdem hasst er sein Äußeres und ähnelte in seinem früheren Leben dem Prinzen aus dem Märchen. Es gab also so einige Prallelen. Das machte alles noch sympathischer. (Märchenfan!)
Aus diesem zarten Anfang entwickelte sich dann eine wunderschöne Geschiche, die wie eine Bombe tickte, um schon bald zu explodieren.
Die Gefühle wurden zum Ende nur so durcheinander geworfen. Plötzlich wusste ich selbst nicht mehr, ob ich den Verlauf noch moralisch finden sollte. Auf jeden Fall hat diese Geschichte Aspekte, die zum Nachdenken anregen.

Die Sache - Liebe kann man das nämlich nicht nennen - zwischen Lou und Patrick zog sich für mich ein wenig zu lang. Lou hat mich ein bisschen damit genervt, dass sie einfach alles gemacht hat, was dieser Mistkerl wollte. Meiner Meinung nach hätte sie ihn schon auf Seite 20 verlassen können.
Die anderen Charaktere hingegen habe ich lieb gewonnen. Vor allem Nathan, Wills Pfleger, der für alle hygienischen und medizinischen Sachen verantwortlich ist. Man hat ihm angemerkt, dass er seinen Beruf und die damit verbundenen Menschen liebt und diese auch als Menschen sieht. Vor allem Will.

Der Schreibstil von Moyes ist sehr schön. Sie hat die Geschichte wirklich wunderschön erzählt und mir auch öfters die Tränen in die Augen getrieben. Die Liebesgeschichte zwischen Lou und Will ist einzigartig und ich habe sie so noch nirgendwo gelesen. Es ist eben eine Geschichte direkt aus dem Leben.
Denn das Leben schreibt die besten Geschichten.



o2.o6-o8.o6

Diese Woche war nicht allzu gut was das Lesen anging. Ich habe zwar Ich und die Menschen beendet, aber mit ein Ganzes halbes Jahr bin ich leider noch nicht sehr weit. In dieser Woche habe ich nur 613 Seiten gelesen. Aber dafür habe ich eine große Menge an Zuwachs bekommen. Insgesamt sind acht Bücher bei mir eingezogen
Das sind: Traumsplitter von Tanja Heitmann, Strawberry Summer von Joanna Philbin, Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs, Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers, Buchland von Markus Walther, Harmlose Hölle von Amy Crossing, Im Land des Feuervogels von Susanna Kearsley und Mein Sommer nebenan von Huntley Fitzpatrick.

Zu Harmlose Hölle gibt es sogar eine kleine Geschichte
Ich hatte mir am Dienstag zwei Bücher gekauft und darunter war auch Harmlose Hölle. Ich dachte, dass, wenn meine Mama mir Bücher schenken wird und diese auch von der Wusnchliste sein würden, sie niemals dieses aussuchen würde. Also griff ich zu.
Am Abend telefonierten wir dann und ich erzählte ihr von meinem Einkauf. Und da sagte sie mir, dass sie eben das auch gekauft hatte. Sie war richtig enttäuscht und deshalb ging ich gleich den nächsten Tag zum Buchladen und tauschte es um. So kam Mein Sommer nebenan zu mir. :)
Die restlichen Bücher habe ich alle von meinen Eltern zum Kindertag geschenkt bekommen. (Man ist 19 und bekommt immer noch etwas zum Kindertag. ^^)

Ich konnte also einiges auf meiner Wunschliste streichen und es ist auch nichts Neues dazugekommen.

Mehr kann ich euch heute nicht berichten, da ich immer noch seltenen Besuch habe und mich nun wieder auf den sonnigen Balkon setzen werde. Genießt das Wetter und schnappt euch ein Buch. 
Schöne Pfingsten! :)


"66. Bei der Entstehung von Schwarzen Löchern kommt es zu riesigen Gammastrahlexplosionen, die ganze Galaxien blenden und Millionen von Welten auslöschen. Du könntest in jeder Sekunde verschwunden sein. In dieser. Oder in dieser. Oder in dieser. Versuch so oft es geht, etwas zu tun, wobei du glücklich sterben würdest."
[S. 329]

Hallo, Mensch.

In einer regnerischen Freitagnacht wandert Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, nackt eine Autobahn entlang. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew hält nicht viel von den Menschen, jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen.
Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel in die Augen blickt?

Ich und die Menschen war eines meiner Must-Haves für den April. Ich hatte also große Erwartungen an das Buch - vor allem, weil ich bisher nur gutes darüber gehört hatte. 

Die Idee, das ein Außerirdischer etwas über unsere Welt erzählt ist an sich nicht neu. Allerdings hat Matt Haig es auf eine ganz andere Weise getan. Niveauvoll, witzig und doch sehr tiefgründig. 
Die Geschichte beginnt eher als Bericht, in dem unser namenloser Protagonist, über unsere Welt und seine ersten Eindrücke schreibt.
Schon auf den ersten Seiten hatte der Autor mich mit seiner Erzählweise gefangen genommen und ich wollte immer mehr über den Nicht-Andrew-Martin erfahren und ob er seiner Aufgabe, mit der er von seinem Heimatplanten betraut wurde, gerecht werden kann. 

Die Szenen, in denen der Außerirdische also unsere Welt erkundet wurden sehr humorvoll dargestellt und doch fehlte nirgendwo das Niveau. 
Es war sehr beeindruckend zu lesen, wie Matt Haig unsere Welt sieht und wie weit er sich als Mensch vom Menschsein entfernen kann, um darüber so objektiv zu urteilen. Er zeigt uns die Schattenseiten und lässt uns trotzdem doch nicht ganz schlecht dastehen. 

Die Rolle, die der Protagonist einnimmt, ist die des Professors Andrew Martin, der die Riemannsche Vermutung bewiesen hat - das bedeutendste ungelöste Rätsel der Mathematik. Sollte die Menschheit es tatsächlich jemals schaffen, diese Theorie des deutschen Riemann zu beweisen, könnten wir in Lichtjahre entfernte Galaxien reisen, die Formel herausfinden wie wir unsterblich werden können und unsere Autos könnten selbst denken. Es hängt also ziemlich viel an dieser einen mathemathischen Formel, die in echt bisher niemand beweisen konnte.

Allgemein war das Wissen von Haig sehr tiefgründig über diese Dinge und es war verblüffend wie einfach und doch komplex es uns Lesern weitergeben konnte.



Viel mehr mag ich gar nicht zum Verlauf der Geschichte sagen, da ich sonst anfangen würde zu spoilern. Aber es ging Haig gar nicht so sehr um das, was in der Geschichte passieren soll, sondern viel mehr darum, was er uns Lesern mit seinen Worten über unsere Welt mit auf den Weg geben konnte. Und das war sehr viel. Das Buch ist eher ein philosophischer Roman, der zum Nachdenken anregen soll und mit dem man sich auch auseinandersetzen muss. Wenn man die letzte Seite umblättert, stellt man diesen Roman nicht einfach wieder ins Regal und findet sich mit dem ab, was man dort gerade gelesen hat. 
Es ist ein Buch, an das man denkt, wenn man in tiefster Nacht draußen sitzt und in die Sterne guckt, denn eines vermittelt die Geschichte auf ganz logisch erklärte Weise - Wir sind nicht allein.

Mir hat Ich und die Menschen sehr gut gefallen. Es ist ein Buch mit Anspruch, das Leute, die Bücher nur wegen spannenden Actionszenen lesen, lieber nicht anfassen sollten. Man muss sich auf die Geschichte einlassen.
Das einzige, was ich dazu noch sagen kann, ist, dass ich hoffe, dass niemals jemand die Riemannsche Vermutung beweist, denn das wäre, denke ich, unser Ende. Der menschliche Geist könnte das alles überhaupt nicht fassen. Wir sind noch nicht weit genug.



Meine Lieben,

ja, was ist das jetzt wieder? Ich habe mich dazu entschlossen, jeden Sonntag einen kleinen Rückblick meiner Woche zu geben. Was habe ich gelesen? Wie viele Seiten habe ich geschafft? Welche Bücher haben sich nun wieder auf meinen SuB gesellt oder vielleicht auf meine Wunschliste? Was für tolle Aktionen habe ich gefunden und möchte sie euch empfehlen? Der ganz normale Wahnsinn also. ;)
Dazu kommt dann noch die Sonntagsfrage. Diese Frage muss nichts mit Büchern zu haben - kann sie aber. Heute gibt es noch keine Frage, da ihr mir die stellen sollt. Es ist total egal was. Fragt mich einfach, was euch unter den Nägeln brennt und ich beantworte es in diesem Wochenrückblick. Die Frage könnt ihr entweder in die Kommentare posten oder mir per E-Mail schicken. 
Als nächstes gibt es noch zu sagen, dass ich die Monatsrückblicke auch hiermit verbinden werde und sie deshalb nicht mehr einzeln kommen. Das ist heute schon der Fall. Los geht's!

26.o5 - o1.o6.

Diese Woche war ziemlich gut. Ich habe Frostkuss - Mythos Acadamy I und Ich und die Menschen (Rezension kommt morgen) ausgelesen. Beide waren sehr gut, weshalb die Seiten nur so dahin flogen. Insgesamt habe ich daher 734 Seiten gelesen. Das ist kein schlechter Stand, aber es müssten viel mehr sein, wenn ich meine Seitenzählerchallenge überhaupt noch gewinnen will. Das sieht bisher nämlich eher mäßig aus. 
Dafür habe ich meine Reading Challenge geschafft! Mein Ziel waren 21 Bücher, was ich persönlich schon viel fand. Mittlerweile fand ich es dann doch lächerlich wenig. Jetzt bin ich gespannt wie viele Bücher ich dieses Jahr noch schaffe und nehme mir für das nächste Jahr auf jeden Fall mehr vor!

Mein Stapel ungelesener Bücher ist diese Woche nicht gewachsen, worauf ich sehr stolz bin, denn ich hatte die Chance neue Bücher zu kaufen. Aber der arme Azubi muss sparen. :)

Meine Wunschliste ist aber schon angewachsen. Nachdem ich die Mythos Academy Reihe nun angefangen habe und sie mir gut gefallen hat, habe ich auch die restlichen Bände der Reihe auf meine Wunschliste gesetzt. Und dazu sind natürlich noch meine Must Haves für Juni gekommen.

Ansonsten habe ich an dem Design der Rezis herumgebastelt, da ich noch nicht wirklich zufrieden war. Es soll alles ein wenig mehr mit dem Buch, das ich euch vorstelle, zusammenpassen. Und da habe ich mir endlich etwas ausgedacht, das mir sehr gefällt. Wie es aussehen wird werdet ihr morgen bei der Rezi zu Ich und die Menschen sehen.

Auf dem Blog von Marie habe ich eine Lesenacht entdeckt. HIER geht es zu den Informationen. Ob ich selbst teilnehme weiß ich noch nicht. Aber ihr werdet es erfahren.


Mein Mai war durchschnittlich gut. Ich habe 5 Bücher gelesen und bin damit ganz zufrieden. Auf manchen Blogs lese ich, dass Leute an die 27 Bücher gelesen haben in einem Monat und jedes Mal frage ich mich, wie die das schaffen. 
Mein SuB ist um 2 Bücher gewachsen, die ich ganz spontan auf einem sogenannten Büchergrabeltisch gefunden habe. Für 3,99 € kann man doch nicht Nein sagen?! Auf meine Wunschliste reihen sich nun 7 neue Bücher.
Insgesamt habe ich 2.017 Seiten gelesen. Trotzdem wird das wohl nichts mit meiner Seitenzählerchallenge. Ich bin gespannt. Dafür habe ich, wie schon beim Wochenrückblick erwähnt, meine Reading Challenge geschafft. Darauf bin ich wirklich stolz (: Aber der Juni könnte doch noch ein wenig besser werden. 
Mein Buch des Monats war Frostkuss - Mythos Academy I