Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, w
em sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können?
Der zweite Teil der Obsidian-Reihe erwartet uns also im November! Da mir der erste Teil ganz gut gefallen hat bin ich natürlich gespannt, wie es nun weitergeht. Also ein absolutes Must-Have für den November!
  
Erscheinungsdatum: 21.11.1o14 


Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen? 
Die Geschichte von Alice hat mich schon immer fasziniert und da der Klappentext uns eine dunklere Version von der einst von Lewis Carroll stammenden Erzählung verspricht ist das schon der erste Grund, warum ich dieses Buch einfach haben muss. Der zweite ist das Cover und das spricht jawohl für sich. Ein absolut vielversprechendes Must-Have für den November!
Erscheinungsdatum: 24.11.2o14


Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz - Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken und unaufhaltsame Gefühle. Zoe muss dieses Geheimnis um jeden Preis bewahren; sollte es gelüftet werden, droht ihr die Auslöschung. Doch dann gerät ihr Chip derart außer Kontrolle, dass sie sich nicht länger verstecken kann und für ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss.
Auch wenn ich das Cover nicht so schön finde, hat mich doch die Idee hinter dem Klappentext überzeugt. Ein wenig erinnert es mich bisher an BETA von Rachel Cohn, aber da ich Dystopien so sehr mag, muss ich diesem Buch einfach eine Chance geben und daher gehört es zu meinen Must-Haves!
Erscheinungsdatum: 17.11.2o14

Meine Aufsatzlehrerin hat gesagt, ein Komma heißt Zeit für eine Pause. Ich mache dauernd Pausen beim Reden, ob ich will oder nicht. Riesenpausen. Ich schreibe lieber eine Trillion Mal und als ein Komma zu viel.
[S. 9]

Ich habe einen guten Grund, über die Messersache zu schreiben.

Victor ist der beste Werfer von ganz Memphis. Nicht nur beim Baseball. Jede Zeitung, die er austrägt, landet perfekt auf der Veranda. Doch wenn Victor an Freitag denkt, wird ihm mulmig zu Mute. Dann muss er das Geld bei den Abonnenten einsammeln. Und das, wo er so sehr stottert, dass er kaum zwei Wörter hintereinander herausbringt.

Victor, ein elfjähriger Junge aus Memphis, ist eine der besten Werfer. Als sein Freund Arthur in den Sommerferien auf die Farm seiner Großeltern reist, bittet er Victor darum, seinen Job als Zeitungsjunge in dieser Zeit weiterzuführen. Das bedeutet für Victor vier Wochen Zeitungen vor die Haustüren der Nachbarn werfen und genau das liebt er. Doch Freitags muss er die 95 Cent von allen Haushalten abholen und nicht jeder bringt Victors Sprachfehler so viel Verständnis entgegen. 
Doch vier Leute haben in diesem Sommer einen großen Einfluss auf den kleinen Victor. Mr Spiro, Mrs Worthington, Mam - die Haushälterin - und der Fernsehjunge, der nie das Haus zu verlassen scheint. 

Die Geschichte ist aus Victors Perspektive geschrieben und so aufgebaut als hätte er sie selbst an der Schreibmaschine getippt. Der Schreibstil ähnelt daher dem eines Kindes, was aber überhaupt nicht störend war. Dadurch konnte ich mich noch mehr in Victor und seine Gedanken hineinversetzen. Zum Beispiel nannte er die Erwachsenen kaum bei diesem Wort, sondern immer nur 'die Großen'. 
Im gesamten Werk gibt es keine wörtliche Rede wie wir sie kennen - also " und ". Das Gesagte schreibt Victor einfach hintereinander weg, ohne es von seinen eigentlichen Gedanken zu trennen. Nur ein Absatz und ein Leerzeichen helfen dem Leser das Gesprochene und Gedachte auseinander zu halten. 
Erstaunlicher Weise hatte ich gar keine Probleme damit und finde den Aufbau daher klasse. Es wirkt einfach sehr authentisch und lässt sich flüssig lesen.


Der kleine Junge aus dem Jahre 1959 wächst einem während der Geschichte ans Herz. Er hat einen starken Charakter und hinterfragt die Welt um sich herum. Er stellte Fragen, die auf sein Alter passen wie zum Beispiel: Warum stottere ich, aber die anderen Kinder nicht? Es sind einfache Fragen und doch wissen die meisten Erwachsenen keine zufriedenstellende Antwort darauf. Victor ist ein stotternder Dichter, so sagt es Mr Spiro und ich kann dem nur zustimmen. Ein toller Protagonist für eine Geschichte mit einem ernsten Thema. 

Doch nicht nur das Stottern wird thematisiert, sondern auch die Trennung von Schwarzen und Weißen, was in Amerika zu dieser Zeit eine große Rolle spielte. Victors Kindermädchen Mam ist schwarz und so wird Victor in seinem Alltag oft mit Dingen konfrontiert, die er nicht versteht. Mam muss im Bus immer hinten sitzen und sie darf den Zoo nur in Gegenwart eines Weißen besuchen. Victor hinterfragt diese Dinge und regt dadurch sehr zum Nachdenken an.

Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen und würde es jedem empfehlen. Eine mitreißende Geschichte über einen kleinen Jungen, der sich selbst findet und dich mitnimmt in einen heißen Sommer 1959, in dem Freundschaft vieles verändern kann.



Wie gesagt, hinterher ist man immer klüger, und wenn ich jetzt an diesen Moment zurückdenke, wenn ich an Alex und Madge Toxley auf dem Bahnsteig der Thorpe Station denke, will ich sie anschreien, ich will zu ihnen laufen und sie schütteln, ich will ihnen in die Augen sehen und rufen: Ihr wusstet es, ihr wusstet es schon damals. Warum habt ihr nichts gesagt? Warum habt ihr geschwiegen? 
Warum habt ihr mich nicht gewarnt?
[S. 52 f.]

Ich mache Charles Dickens für den Tod meines Vaters verantwortlich.

Als Eliza Caine nachts am nebligen Bahnhof von Norwich ankommt und wenig später müde und durchgefroren die Empfangshalle von Gaudlin Hall betritt, wird sie von Isabella und Eustace Westerley begrüßt - den beiden Kindern, die von nun an unter ihrer Obhut stehen werden. Zu Elizas Verwunderung leben die beiden offenbar allein in dem alten englischen Anwesen. 
Von den Eltern und anderen Angestellten fehlt jede Spur. Auch die Gouvernante, die bisher auf die Geschwister aufgepasst hat, ist fluchtartig abgereist. Da Eliza die beiden Kinder aber unmöglich einfach ihrem Schicksal überlassen kann, bleibt sie in Gaudlin Hall und beschließt gleich am nächsten Tag für etwas Ordnung zu sorgen. Als sie endlich allein in ihrem Zimmer ist und sich über die seltsamen Umstände ihrer neuen Anstellung wundert, fühlt sie sich plötzlich von jemandem beobachtet - oder von etwas - und schnell wird klar, dass sie mit den beiden Kindern doch nicht allein ist...

Gänsehaut und spannende Gruselszenen - das habe ich mir von diesem Buch versprochen, als ich den Klappentext las und konnte es gar nicht abwarten endlich in die Geschichte von Eliza Caine einzutauchen. Der erste Satz riss mich sofort mit, denn wer würde nicht neugierig werden, wenn jemand Charles Dickens für einen Tod anklagt? 
Doch leider ließ meine Euphorie genauso schnell wie sie gekommen war auch wieder nach. 

Der sanfte Einstieg in die Geschichte nahm dem Ganzen leider den Bann der Gruselgeschichte. Mir hätte es besser gefallen, wenn Elizas Leben mit ihrem Vater im Laufe der Story erzählt worden wäre und nicht vorweg genommen worden wäre. So konnte man sich leider zu viel selbst zusammenreimen und dadurch ging die Spannung an den meisten Stellen verloren. 

Da dieses Buch als unheimlich gute Geistergeschichte angepriesen wurde erwartet man auch Spuk, Horror und den gewissen Nervenkitzel. Doch leider blieb das bei mir völlig aus. Ich habe mich weder gegruselt, noch hatte ich Gänsehautfeeling. 
Die meisten Gruselszenen wirkten so gezwungen und zerstörten damit den Moment. 

Der nächste Punkt, der mich gestört hat war der Schreibstil beziehungsweise die Wortwahl der Charaktere, die eigentlich dem Jahr 1867 entsprechend sein sollte. Allerdings unterhielten sich Eliza und die anderen fast wie wir heutzutage. Das nahm der Geschichte den letzten Funken Glaubwürdigkeit. 
Wenn ich eine Story aus dem Jahre 1867 schreiben möchte, dann muss ich mich auch dementsprechend ausdrücken. Es muss nicht Jane Austen gleich sein, aber der Zeit angemessen. 
 
 

Eliza - unsere Protagonistin - war mir überhaupt nicht sympathisch. Oft kam sie mir nicht mal vor wie eine Frau, sondern wie ein Mann. Ihre Denkweise gleicht nicht ansatzweise der einer Frau.
Außerdem ist sie ziemlich naiv, selbstkritisch und viel zu aufopfernd und selbstlos. Sie übertrieb in jeder ihrer schlechten Charaktereigenschaften so sehr, dass sie mich letztendlich nur noch genervt hat. Ganz einfach ausgedrückt waren dies Elizas Gedanken: Ich bin so hässlich, deswegen kann ich mich opfern.

Ich wurde von diesem Buch also mehr als enttäuscht und würde jedem, der sich eine gruselige Story - gerade jetzt zur Halloweenzeit - wünscht davon abraten, diese Geschichte zu lesen. Im gesamten Werk fehlt einfach der Höhepunkt. Die Handlung läuft vor sich hin und am Ende fragt man sich Das war es jetzt?.
Der Ansatz der Geschichte ist gut, doch es fehlt ein entscheidendes Element, um aus diesem Buch wirklich eine spannende Gruselgeschichte zu machen, die den gewissen Nervenkitzel mit sich bringt.


"Siehst du, nichts in diesem Leben ist einfach", sagte der Mann. "Dein Bauer wird meinen mit seinem nächsten Zug schlagen, doch mit demselben Zug lieferst du dich meinem Läufer aus. Jede Entscheidung, die wir treffen, hat eine Auswirkung, eine gute oder eine schlechte, auch wenn wir das im Moment noch nicht absehen können."
[S. 1o5]

An jenem Morgen spürte ich, dass er an mich dachte.

Nicola Marter verfügt über eine außergewöhnliche Gabe: Wenn sie einen Gegenstand berührt, kann sie manchmal die Person sehen, der dieser einmal gehört hat. Als die Galerie, in der sie arbeitet, eines Tages eine Holzschnitzerei zugesandt bekommt, sieht sie sofort deren Geschichte. Es handelt sich um einen "Feuervogel", einen mythischen Vogel, der einst Zarin Katharina gehört haben soll und um dessen Geschichte sich ein altes russisches Märchen rankt. 
Nicolas Nachforschungen um die Herkunft des "Feuervogels" führen sie in das Jahr 1715, und auf den Spuren einer Anna Logan gerät sie über Schottland, Frankreich und Russland mitten in eine unglaubliche Geschichte von Liebe und Verlust, Mut und bittere Rache...

Nicola kann durch das Berühren von Gegenständen ihre Geschichte sehen. Wer hat sie berührt? Wer waren diese Personen? Was passierte in diesen Augenblicken der Berührung? 
Als eine Frau in die Galerie kommt, in der sie arbeitet und den Feuervogel schätzen lassen möchte, gerät er Nicola in die Finger und sie sieht die Zarin, die ihn einem kleinen Mädchen übergibt. Und dort beginnt die Geschichte von Nicola, die quer durch Großbritannien reißt, um diesen Vogel noch einmal in die Hand zu nehmen und dort auf ihren alten Freund Rob trifft, der sie auf ihrer Reise begleitet.
Auch Rob hat übernatürliche Fähigkeiten, die meiner Meinung nach desöfteren zu sehr in den Vordergrund gerückt worden waren, obwohl Nicolas Gabe das Hauptaugenmerk sein sollte. 

Rob und Nicola nutzen ihre Fähigkeiten, um in die Vergangenheit zu sehen, wo sie der kleinen Anna Logan begegnen, die noch eine wichtige Rolle spielen soll. Sie reisen ihrem Geist hinterher und sehen somit ihr komplettes Leben vor sich. 
Dadurch wurde die Geschichte in zwei kleinere zerteilt. Annas Geschichte wurde sehr spannend erzählt, sodass ich von ihr nicht genug bekommen konnte, woran wahrscheinlich auch Annas Charakter Schuld ist. Sie hat mich zum Lachen gebracht und trotzdem war ich immer wieder beeindruckt von ihrem Scharfsinn. 
Die Geschichte von Nicola und Rob hingegen verlor umso weiter der Erzählstrang voranschritt immer mehr an Bedeutung, so hatte ich das Gefühl. Die beiden wurden kurzzeitig dazwischen gequetscht und das kam so plötzlich, dass man manchmal ein wenig gebraucht hat, um wieder von Annas Zeit (1715) auf unsere heutige Erzählweise umzuschalten. An manchen Stellen fand der Wechsel auch von einem Satz zum anderen statt, was mich ein bisschen gestört hat. 
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass bei Nicola und Rob nie etwas Wichtiges passierte, was zum Fortlauf der Geschichte beigetragen hätte. Aus diesen Gründen habe ich so oft gedacht Wann geht es endlich bei Anna weiter?.



Die Geschichte handelt also hauptsächlich von Anna und nicht von Nicola - wie es der Klappentext eigentlich verspricht -, aber das gefiel mir sehr gut, da Anna eine viel spannendere Geschichte zu erzählen hat. Sie muss schon als kleines Kind Schlimmes durchmachen und doch verliert sie nie den Mut. 
Die Zeit, in der Anna lebt, beeindruckt mich einfach immer wieder aufs Neue und die Art wie Susanna Kearsley über St. Petersburg gesprochen hat, hat diese Stadt märchengleich wirken lassen. 
Die Liebesgeschichte, die Anna erlebt, als sie älter ist, hat mich teilweise an Stolz und Vorurteil von Jane Austen erinnert, was auch einer der Gründe sein kann, weshalb ich mich so in die Erzählung verliebt habe.
Wer das Meisterwerk von Jane Austen liebt wird auch dieses Buch mögen!

Aber mich hat nicht nur die Handlung gefesselt, sondern auch die Dialoge, die nicht wie in vielen Büchern nichtssagend sind, sondern sehr tiefgründig und manchmal auch sehr nachdenklich stimmend. Der Schreibstil hat das Geschehene also noch mehr unterstützt und ließ mich das Buch dann endgültig nicht mehr aus der Hand legen. 
Vor allem die Vergleiche mit dem Leben und dem Spiel Schach, die sich durch das komplette Buch zogen haben mir so sehr gefallen. 

Das einzige, was mir jetzt noch zu sagen bleibt ist, dass dieses Buch nicht die Erwartungen erfüllt, die man hat, wenn man die Klappentext liest. Es übertrifft sie und nimmt dich mit auf eine fantastische Reise ins winterliche Russland 1715, zu einem Mädchen, von dem wir noch viel lernen können.



England 1867. Die junge Eliza Caine fährt in die englische Grafschaft Norfolk, um eine Stellung als Gouvernante anzutreten. Als sie an einem nebeligen Novemberabend müde und durchgefroren die Empfangshalle von Gaudlin Hall betritt, wird sie von ihren beiden Schützlingen Isabella und Eustace freudig
begrüßt. Zu ihrer Überraschung stellt sie fest, dass außer den beiden Kindern niemand in dem alten viktorianischen Anwesen lebt - bis sie erkennen muss, dass sie dennoch nicht alleine sind. Etwas verfolgt sie und trachtet ihnen nach dem Leben. Eliza muss längst begrabene, tödliche Geheimnisse enträtseln, wenn sie nicht selbst den düsteren Mauern von Gaudlin Hall zum Opfer fallen will.
Spannung und Horror - genau daran musste ich denken, als ich den Klappentext las, der schon einiges verspricht. Hinzu kommt noch, dass die Geschichte im 19. Jahrhundert spielt. Ich muss dieses Buch einfach haben!
 Erscheinungsdatum: o6.1o.2o14

Er war ihr in einer alten, mit Rosen überwucherten Villa begegnet – der geheimnisvollen Figur aus weißem Marmor. Und Jarno hatte sich tatsächlich beim Fotografieren der steinernen Schönheit ein bisschen in sie
verliebt. Wie verwirrt ist er nun, als nach seinem schüchternen Kuss eine lebendige junge Frau vor ihm steht, die weder elektrisches Licht noch zerrissene Jeans kennt und offenbar hundert Jahre geschlafen hat. Es beginnt eine märchenhafte Liebesgeschichte und gleichzeitig ein Spiel auf Leben und Tod. Denn Jarno ist kein Prinz – im wirklichen Leben steckt er tief in einem Sumpf aus Verbrechen ...
Märchen. Genau mein Thema! Das ist der erste Grund, warum dieses Buch auf meine Wunschliste nach ganz oben wandert. Der zweite ist das Fünkchen Humor, das sicherlich eine Rolle spielen wird, wenn zwei so unterschiedliche Welten aufeinander prallen und natürlich meine Neugier, was hinter Jarno steckt. Ein absolutes Must Have!
Erscheinungsdatum: 14.1o.2o14 

Victor ist der beste Werfer von ganz Memphis. Nicht nur beim Baseball. Jede Zeitung, die er austrägt, landet perfekt auf der Veranda. Doch wenn Victor an Freitag denkt, wird ihm mulmig zu Mute. Dann muss er das Geld bei den Abonnenten einsammeln. Und das, wo er so sehr stottert, dass er kaum zwei Wörter hintereinander herausbringt. Der heiße Sommer 1959 bringt die seltsamsten Begegnungen mit sich. Da ist Mrs Worthington, die Kummer hat; der Fernsehjunge, der nie rauszugehen scheint; und der weise Mr Spiro, der Victor einen stotternden Dichter nennt.
Eine Geschichte, die mich anspricht, weil sie tiefgründig zu sein scheint. Etwas zum Nachdenken und eine Story, der man sich mit dem ganzen Herzen hingeben kann. Ich bin total gespannt auf den kleinen Victor und auf das, was er uns zu erzählen hat!
Erscheinungsdatum: o1.1o.2o14